Zehn Dinge, die wir aus der neuen Peter-Frampton-Dokumentation gelernt haben

Pete Townshend fragte ihn, ob er den Who beitreten wolle, Kokain wurde nach „Frampton Comes Alive!“ zum Problem – und wenige Jahre nach seinem Zenit war er praktisch pleite.
Die Grundzüge von Peter Framptons Karriere kennt jeder Classic-Rock-Fan: Der Gitarrist verließ Humble Pie 1971, um solo durchzustarten, kämpfte sich anfangs mühsam durch, wurde dank des Konzertalbums „Frampton Comes Alive!“ von 1976 zum Weltstar, spielte 1978 in dem berüchtigten Kassenflop „Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band“ neben den Bee Gees und versuchte danach, die Scherben...
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